Speicherarten

kennen verschiedene Speicherarten (z.B. Festplatten, Flashspeicher, Hauptspeicher) und deren Vor- und Nachteile und verstehen Grösseneinheiten für Daten.

Die Nullen und Einsen, aus welchen sich unsere digitalen Dokumente zusammensetzen, müssen irgendwo gespeichert werden. Dazu stehen einem Computer flüchtige und nicht flüchtige Speichermedien zur Verfügung. Der flüchtige Speicher kann Daten nur kurzzeitig und solange er Strom hat speichern. Er eignet sich um schnell etwas zu speichern, das gerade bearbeitet wird. Nicht flüchtige Speicher können Daten über einen längeren Zeitraum und natürlich ohne konstante Stromversorgung speichern.

 

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Während die Resultate auf der abgegebenen Prüfung fix (nichtflüchtig) sind, landet der Notizzettel nach der Prüfung im Altpapier und die Rechenwege sind für die Lehrperson nicht mehr ersichtlich (flüchtig).

Natürlich haben alle diese Speicher auch ein Maximum an Nullen und Einsen, die sie aufnehmen können. Eine Null entspricht ja einem Bit. Ein Byte fasst acht solcher Bits zusammen. Ein Byte entspricht also 8 bits. Soviel Platz benötigt beispielsweise das Speichern eines Buchstabens im ASCII-Code.

Unterrichtsbeispiel

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1 Kilobyte

1024 bytes zur Veranschaulichung

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LEHRPLANBEZUG

MA.3.A.1.f >> können sich an Referenzgrössen orientieren: 1 m2, 1 dm2, 1 cm2, 1 mm2, 1 bit, 1 Byte, 1kB

LEHRMITTELBEZÜGE

Medienkompass 2 – Kapitel 6: „Von Bits und Bytes“ (Codierung und Digitalisierung, Bit, Byte, Speichergrössen, Komprimierung)

inform@21 – Speichern von Daten (Speichermedien, Speichergrössen)

WEITERE ONLINE RESSOURCEN

Kursmaterial

kahootOnline-Quiz zu verschiedenen Speicherarten und -medien

 

Datenträger-Museum

DatentraegerMuseumDas Datenträger-Museum bietet eine Einblick in die rasante Entwicklung der nicht flüchtigen Datenträger.

 

Arbeitsblatt

zebisIvan Schrackmann bietet auf zebis.ch Arbeitsblätter an (1) Sichern und speichern und (2) Bits und Bytes – Die Sprache des Computers